Rezeptsammlung Auflauf - Rezept-Nr. 828

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Parmesan-Auberginenauflauf

( 1 Rezept )

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Zutaten

4   Auberginen
    Salz
  Etwas  Zitronensaft
4   Knoblauchzehen
    Distelöl zum Braten
200 Gramm  Frische Champignons
2   Zwiebeln
200 Gramm  Grüne Erbsen (tiefgekühlt)
500 Gramm  Geschälte Tomaten
1 Bund  Frisches Basilikum
    Pfeffer, Oregano, Zucker
200 Gramm  Mozzarella in Scheiben
200 Gramm  Frisch geriebener Parmesan
 

Zubereitung

Auf italienisch schmeckt das Gericht noch viel schöner auf der Zunge: »Melanzane alla Parmigiana«, Trotz des Namens stammt es nicht aus Parma, sondern aus Neapel.
 
Die Auberginen in hauchdünne Scheiben schneiden, sofort in Salzwasser (am besten mit einem Schuß Zitronensaft) legen, damit sie sich nicht verfärben. Die Hälfte vom Knoblauch pellen und durchpressen. Die Auberginenscheiben gut abtropfen lassen und mit Küchenkrepp trocknen. Portionsweise in einer Pfanne mit Distelöl auf beiden Seiten braun braten. Die fertig gebratenen Scheiben übereinander stapeln, jede Schicht salzen und mit Knoblauch bestreichen. Die Schichten durch saugfähiges Papier trennen, damit das Öl abtropfen kann.
 
Während des Bratens die Füllung vorbereiten: Die Champignons putzen, in Scheiben schneiden. Zwiebeln und die restlichen Knoblauchzehen pellen und hacken, in einem Topf in Distelöl schmoren. Die Pilze und Erbsen hinzugeben, anschmoren. Zum Schluß die geschälten Tomaten und gehacktes Basilikum unterrühren. Offen kochen lassen, bis die Sauce schön dick geworden ist. Mit Salz, Pfeffer, Oregano und einer Prise Zucker abschmecken.
 
Backofen auf 150°C vorheizen. Eine Auflaufform mit Öl ausstreichen. Eine Schicht Auberginen hineinlegen. Darauf etwas Tomatenfüllung, mit Mozzarellascheiben und Parmesan bedecken. Darauf wieder eine Schicht Auberginen, Tomatenfüllung und so weiter. Die oberste und letzte Schicht besteht wieder aus Auberginen. Dann das Ganze in den Ofen schieben und ca. 20 Minuten brutzeln lassen. Dann den Ofen ausschalten und den Auflauf vorm Anschneiden noch etwas darin ruhen lassen.
 
Tips
 
Statt Distelöl geht auch ein neutrales Pflanzenöl. Aber kein Olivenöl nehmen, sonst wird das Gericht zu fett. Reste schmecken auch noch am nächsten Tag, zum Beispiel kalt auf Weißbrot oder aufgewärmt.
:Erfasser : TAMKAT
:Datum : 19.10.2004

Quelle

Alfred Biolek
Die Rezepte meiner Gäste
Hape Kerkeling

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