Rezeptsammlung Eintopf - Rezept-Nr. 722

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Holsteiner Kartoffelsuppe, Selbstgemacht

( 4 Portionen )

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Zutaten

500 Gramm  Suppenknochen
1   Markknochen
2 Ltr. Kaltes Wasser
500 Gramm  Rindfleisch ( Suppenfleisch)
    Salz
750 Gramm  Kartoffeln
200 Gramm  Möhren
200 Gramm  Knollensellerie
1 Stange  Lauch
1   Petersilienwurzel
  Einige  Frisch gehackte
    -- Sellerieblättchen
150 Gramm  Geräucherter Speck
1/2 Bund  Frisch gehackter Majoran
1 Becher  Creme Fraiche
    Pfeffer aus der Mühle
2 Scheiben  Roggenbrot (gewürfelt)
1   Knoblauchzehe
 

Zubereitung

Die Knochen abspülen. Mit dem kalten Wasser in einen Topf geben und bei schwacher Hitze zum Kochen bringen. Das Rindfleisch zugeben, die Brühe mit Salz würzen und erneut möglichst langsam zum Kochen bringen. Den Topf halb zudecken und das Fleisch und die Knochen 1 Stunde leise köcheln lassen. Die Brühe sollte dabei niemals sprudelnd kochen. Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Möhren schälen, waschen und in Scheiben hobeln. Den Sellerie putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Den Lauch putzen und dabei 3/4 des Grüns abschneiden. Den Lauch in Ringe schneiden. Die Petersilienwurzel putzen, waschen und würfeln. Die Kartoffeln mit dem Gemüse sowie den Sellerieblättchen und der Petersilie in die Brühe geben. Alles zusammen weitere 30 Minuten köcheln lassen. Inzwischen den Speck würfeln und in einer Pfanne ohne Fett auslassen. Die Knochen und das Fleisch aus der Brühe nehmen. Die Knochen wegwerfen und das Fleisch würfeln. Das Gemüse mit einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken und das Fleisch wieder zufügen. Die Speckwürfel zusammen mit Majoran und Creme Fraiche in die Suppe geben und alles mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Brotwürfel im Speckfett rösten. Die Knoblauchzehe schälen und mit etwas Salz zerdrücken. Zu den Brotwürfeln geben und kurz im Fett anschwitzen. Die Brotwürfel mit dem Knoblauch und dem Speckfett über die Suppe geben und sofort servieren.

Quelle

Erfasst am 21.12.02 durch Roy,
www.Selbstgemachtes.de
von Torsten Klaus

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