Rezeptsammlung Eintopf - Rezept-Nr. 762

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Jambalaya

( 1 Rezept )

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Zutaten

2   Hähnchenbrustfilets
    -- ohne Haut
2 Stangen  Staudensellerie
2   Grüne Paprikaschoten
450 Gramm  Tomaten
225 Gramm  Mittelgroße Garnelen
2 mittl. Zwiebeln
2   Knoblauchzehen
100 Gramm  Stark geräucherter Schinken
    -- möglichst Tassoschinken
150 Gramm  Andouille; oder
    -- Scharfe Paprika-Salami
    -- oder Cabanossi
    Salz, schwarzer Pfeffer
    Caynnepfeffer
    Getrockneter Thymian
    Pflanzenöl zum Braten
225 Gramm  Tomatensauce
250 Gramm  Geflügelfond
100 Gramm  Frühlingszwiebeln
500 Gramm  Gekochter Reis
 

Zubereitung

Hähnchenbrustfilets in 1,5 cm große Würfel schneiden. Staudensellerie putzen und kleinschneiden. Paprikaschoten putzen, entkernen, klein würfeln. Die Tomaten überbrühen, häuten und würfeln.
 
Die Garnelen aus dem Panzer lösen und die Därme auf der Rückenseite entfernen. Zwiebeln und Knoblauch pellen und fein hacken. Den Schinken in Stücke, die Wurst in Scheiben schneiden.
 
In einer Schüssel 1 TL Salz mit jeweils 1/2 TL schwarzem Pfeffer, Cayennepfeffer und getrocknetem Thymian mischen, die Hühnerfleischwürfel darin rundum wenden.
 
Im Schmortopf 2-3 EL Pflanzenöl erhitzen, die Hähnchenfleischwürfel in 6-8 Minuten braun anbraten, dann den Staudensellerie, die Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, noch 5 Minuten dünsten. Inzwischen Frühlingszwiebeln putzen und kleinschneiden.
 
Schinken, Wurst, Tomaten und Paprikawürfel, die Tomatensauce und den Geflügelfond dazugeben und aufkochen. Die Hitze zurückschalten und köcheln, bis die Tomaten zerfallen sind. Garnelen unterrühren und noch 2-3 Minuten ziehen lassen.
 
Pikant abschmecken und soviel gegarten Reis darüberstreuen, daß der Eintopf weder zu suppig noch zu trocken ist. Die Frühlingszwiebeln untermischen und servieren.
 
Dazu paßt ein Weißwein, ein guter Chardonnay, oder ein Rosewein aus Kalifornien.
 
Tips
 
Den Reis könnte man zwar auch im Eintopf mitgaren, aber dann läßt sich die Garzeit schlecht abschätzen, das Gemüse soll noch etwas Biß haben. Sie können den Reis auch wie eine Beilage extra dazu servieren.

Quelle

Alfred Biolek
Die Rezepte meiner Gäste
Wolfgang Fierek

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