Rezeptsammlung Fisch - Rezept-Nr. 400

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Calamari in Tomatensauce

( 1 Rezept )

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Zutaten

800 Gramm  Kleine Tintenfische
500 Gramm  Reife Tomaten
    -- oder --
1 Dose  Geschälte Tomaten
2   Zwiebeln
2   Knoblauchzehen
50 Gramm  Schwarze, entsteinte Oliven
1 Bund  Petersilie
6 Essl. Olivenöl
    ; Salz, Pfeffer
125 ml  Weißwein
1   Peperoncino; (getrocknete
    -- Chilischote, ersatzweise
    -- Cayennepfeffer)
 

Zubereitung

Die Tintenfische unter fließendem Wasser waschen. Dann die dünne Haut vom tubenförmigen Tintenfischkörper abziehen.
 
Falls die Tintenfische noch nicht ausgenommen sind, das Innere mit den Fangarmen aus dem Körper herausziehen. Die Innereien abschneiden und wegwerfen.
 
Aus den Köpfen die harten Beißwerkzeuge (auf der Unterseite der Fangarme zu finden) entfernen.
 
Die Körper innen gründlich waschen, das Fischbein entfernen. Körper und Köpfe mit Küchenpapier sorgfältig abtrocknen und in Streifen schneiden.
 
Frische Tomaten kurz mit kochendem Wasser überbrühen, häuten, die Kerne ausdrücken und das Fruchtfleisch würfeln (die Tomaten aus der Dose nur abtropfen lassen und in grobe Stücke schneiden).
 
Die Zwiebeln und den Knoblauch pellen und fein hacken. Die Oliven in feine Streifen schneiden, die Petersilie waschen, trocknen und die Blättchen fein hacken.
 
In einem breiten Topf das Olivenöl erhitzen. Die Tintenfischstreifen unter ständigem Umwenden kurz und scharf anbraten. Salzen und die Zwiebeln zugeben, unter Rühren glasig dünsten.
 
Den gehackten Knoblauch, die Tomatenstücke und den Wein zugeben, den Peperoncino dazubröseln und alles aufkochen lassen. Zugedeckt etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.
 
Wenn die Calamari weich sind, die Oliven unterrühren und die Sauce ohne Deckel noch 5 Minuten einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Petersilie bestreut servieren.
 
Tipp: Wenn Sie keine frischen Tintenfische bekommen, können Sie auch tiefgekühlte nehmen - die haben den Vorteil, daß sie meist schon gereinigt sind. Allerdings ziehen sie beim Anbraten viel Flüssigkeit. Am besten vorher kurz blanchieren, dann gut mit Küchenkrepp trocknen.

Quelle

Alfred Biolek
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