Rezeptsammlung Fleisch - Rezept-Nr. 1057

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Eingelegter Ferkelnacken mit Apfelcro-Tons

( 4 Portionen )

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Zutaten


   EINGELEGTER FERKELNACKEN
1 kg  Ferkelnacken
    -- (oder Jung- sc
4   Zwiebeln
2   Möhren
1 Stange  Staudensellerie
1/2   Porreestange
1 Teel. Senfkörner
1 Teel. Weiße Pfefferkörner
2   Lorbeerblätter
3   Estragonzweige
750 ml  Apfelwein
    Salz
    Pfeffer a. d. M.
40 Gramm  Butterschmalz
1 Essl. Tomatenmark
2   Äpfel
50 Gramm  Butter
1 Essl. Zuckerrübensirup
    -- (Rüben- kr
2 Essl. Apfelessig
 

Zubereitung

1 kg Ferkelnacken; (oder Jung- schweinnacken) 1 tb Zuckerrübensirup; (Rüben- kraut)
 
Am Vortag das Fleisch rundum sauberputzen und in eine tiefe Schüssel geben. Zwiebeln und Suppengrün putzen und würfeln. Mit Senf- und Pfefferkörnern, Lorbeerblättern und 2/3 der Estragonzweige zum Fleisch geben. Apfelwein darübergießen. Das Gefäß mit Klarsichtfolie verschließen. Das Fleisch 24 Stunden marinieren.
 
Am nächsten Tag das Fleisch aus der Marinade nehmen. Die Marinade durch ein Sieb gießen und auffangen. Das Fleisch sorgfältig trockentupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben.
 
Das Butterschmalz im Bräter erhitzen. Das Fleisch darin rundherum anbraten. Das abgetropfte Gemüse mitbraten. Das Tomatenmark kurz mitrösten. Ein Drittel der Marinade zugießen. Das Fleisch zugedeckt bei milder Hitze etwa 1 Stunde schmoren, dabei immer wieder Marinade zugießen.
 
Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Den Schmorfond durch ein Sieb in eine Sauteuse umgießen, die Gemüsereste gut ausdrücken. Die Sauce bei starker Hitze etwas einkochen lassen, anschließend salzen.
 
Inzwischen die Äpfel schälen, vierteln, entkernen, 1 cm groß würfeln und in der Butter goldgelb braten. Den restlichen Estragon abzupfen, grob hacken und über die Äpfel streuen. Den Sirup und den Essig unterrühren. Die Apfelcro-tons vom Herd nehmen.
 
Den Braten auf einer vorgewärmten Platte anrichten und mit der Sauce begießen. Die Apfelcro-tons getrennt servieren.
:Erfasser : TAMKAT
:Datum : 19.10.2004

Quelle

Essen und Trinken 03/97
e
Erfasst von Viviane
Kronsh

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