Vorheriges Rezept (1453) | Zurück zum Inhaltsverzeichnis | Nächstes Rezept (1455) |
Zutaten
|
ZubereitungCayennepfeffer, - Gepostet - vonInstructions: Mulligatawny Suppe Die Geschichte dieser Spezialität ist eine Art Suppen Odysee. Die Mulligatawny erblickte in Indien das Licht der Welt, und zwar als schlichte Fleischbrühe. Mulligatawny heißt deshalb auch nichts anderes als: PFEFFERWASSER. Die Engländer in Indien nahmen sich der Suppe an und machten eine Hammelfleischsuppe mit Gemüsebeigabe daraus. Zugleich entwickelten sie aber auch, weil Hammelgeschmack nicht jedermanns Sache ist, eine e Hühnerfleischversion, die sich beispielsweise in Australien viele Freunde erwarb. Die Hühner-Mulligatawny ist heute auch auf dem europäischen Kontinent weit verbreitet - mit oder ohne Reis, Äpfel, Eier oder Zitronensaft. Das folgende Rezept hält sich an eine in England und Australien gleichermassen beliebte Fassung. Wer eine etwas leichtere Suppe wünscht, verwendet einen Teil des Fleisches anderweitig. Suppenhuhn mit Salz, geviertelter Zwiebel, Suppengrün und Lorbeerblatt in kaltem Wasser aufsetzen und bei mäßiger Hitze garen. Fleisch ablösen und in feines Streifen schneiden. Brühe durch ein Sieb geben. Abgezogene und geachtelte Tomaten in heißer Butter mit dem Räucherspeck schmoren, mit Mehl bestäuben, gut umrühren und Brühe aufgießen. 15 Minuten kochen, die Suppe mit Curry und Cayennepfeffer abschmecken und mit Sahne verfeinern. Mit gerösteten Weißbrotwürfel, und/oder auch mit Reis servieren. :Erfasser : TAMKAT :Datum : 19.10.2004 |
Vorheriges Rezept (1453) | Zurück zum Inhaltsverzeichnis | Nächstes Rezept (1455) |